FH KUNST Arnstadt

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Im Mai 2007 als private Fachhochschule vom Thüringer Kultusministerium staatlich anerkannt, nahm die FH Kunst Arnstadt im Oktober 2008 ihren Studienbetrieb auf.
Im aktuellen Studienjahr kommen etwas mehr als 80 Studierende in den Genuss des innovativen und individuellen Studienkonzepts der jungen Hochschule.
Derzeit bietet die anthroposophisch orientierte FH Kunst Arnstadt drei Studiengänge, die innerhalb von acht Semestern zum Bachelor of Arts führen: Freie Bildende Kunst, Kunsttherapie und Kommunikationsdesign. Geplant sind darüber hinaus für das Studienjahr 2011/2012 die Bachelorstudiengänge Transportation Interior Design und Change Management.

Ausbildungskonzept der Hochschule

Der individuelle künstlerische Schaffensprozess ist erklärter Schwerpunkt der Ausbildung an der FH Kunst Arnstadt, wobei es um eine Kunst geht, die sich einmischt, Stellung bezieht und „bereit ist, Gegenwart mitzugestalten“. Dahinter steckt die Idee, dass jeder durch kreatives Handeln zum Wohl der Gemeinschaft beitragen kann. Gelebtes soziales Engagement, das Erlangen sozialer Handlungskompetenz und die Förderung individueller Entwicklungsprozesse gehören daher ebenso selbstverständlich zu den Ausbildungsinhalten wie die künstlerische Praxis.
Die Berliner Künstlerin Christiane ten Hoevel erklärt: „ An der FH Kunst Arnstadt unterrichte ich, weil dort das gesellschaftliche Gestaltungspotential der Kunst mitgedacht wird“. In diesem Sinne versteht sich die FH Kunst Arnstadt als Alternative zu staatlichen Hochschulen.

Besonderheiten der Kunsthochschule
Zweifellos unterscheidet vor allem die ganzheitliche Ausrichtung die FH Kunst Arnstadt von anderen Hochschulen mit vergleichbarem Profil. Das Motto der Kunsthochschule: „Kunst zum Wohle des Einzelnen – Kunst zum Vorteil der Gemeinschaft“ illustriert zugleich ihren Anspruch. Ausgehend von anthroposophischen Gedanken versprechen sich die Träger der Hochschule von diesem Konzept neue Denkansätze und Perspektiven. Anthroposophie wird hier nicht als starres System oder Lehre verstanden, sondern vielmehr als individueller Erkenntnis- und Entwicklungsweg, der zur Neugestaltung von Lebens- und Kulturverhältnissen anregt.
Dabei haben die Initiatoren kein Inseldasein einer geschlossenen Gesellschaft im Blick. Angestrebt werden vielfältige Kooperationen mit Partnerinstitutionen, anderen Hochschulen, Museen, Agenturen und Unternehmen.

Ausführliche Informationen finden Interessenten auf www.fh-kunst.de.

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