Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt

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Gründung

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS) wurde 1971 gegründet. Von Beginn an setzte man auf zwei Standorte – in Würzburg wurden die Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft und Kommunikationsdesign, in Schweinfurt Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen mit insgesamt 1566 Studierenden angeboten.

Historie

Vorläufereinrichtungen (deren Geschichte bis ins Jahr 1807 zurückreicht) waren verschiedene Schulen, Fachschulen und Polytechnika wie z. B. das Balthasar-Neumann-Polytechnikum Würzburg-Schweinfurt, die Höhere Wirtschaftsfachschule der Stadt Würzburg und die Werkkunstschule der Stadt Würzburg. Diese wurden 1971 in den staatlichen Fachhochschulbereich einbezogen. In Aschaffenburg wurde ab 1991 eine neue Abteilung der FH aufgebaut, aus der 2000 die Hochschule Aschaffenburg als eigenständige Fachhochschule hervorging.
Bis 2008 kamen die Studiengänge Soziale Arbeit, Kunststofftechnik und Vermessung, Informatik, Pflegemanagement, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Medienmanagement, Ingenieurinformatik und Logistik hinzu. 2008 wurde der Name in "Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt" geändert. Die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt ist die drittgrößte Fachhochschule in Bayern.

Schwerpunkt

An den zehn Fakultäten der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt werden 11 Bachelor-, 7 Master- und 6 Diplomstudiengänge angeboten, dazu ein Aufbaustudiengang Wirtschaftingenieurwesen. Im Wintersemester 2009/2010 waren 7265 Studierende an der FHWS eingeschrieben.
Bachelorstudiengänge: Architektur, Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Fachübersetzen (Wirtschaft oder Technik), Informatik, Kommunikationsdesign, Medienmanagement, Logistik, Soziale Arbeit, Wirtschaftsinformatik, Pflege- und Gesundheitsmanagement.
Masterstudiengänge: Baumanagement, Elektro- und Informationstechnik, Fachjournalismus mit Schwerpunkt Technik, Information Design, Informationssysteme, Innovation im Mittelstand, International Business with Focus on Asia or Central and Eastern Europe.
Diplomstudiengänge: Elektrotechnik, Ingenieurinformatik, Kunststoff- und Elastomertechnik, Maschinenbau, Vermessung und Geoinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen.
Besonderheiten

Duales Studium: Die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt bietet 7 duale Studiengänge als Kombination aus Studium (Bachelor oder Diplom) und Lehre, von Theorie und Praxis an: Betriebswirtschaft, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Ingenieurinformatik, Logistik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen.
Postgraduales Studium: Das postgraduale Studium, der „Weiterbildungsmaster“ ist für Menschen interessant, die bereits einen akademischen Abschluss haben und über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung verfügen. Die postgradualen Studiengänge dauern mindestens drei Semester und werden teilweise berufsbegleitend angeboten.
Studium mit vertiefter Praxis: Im Studium mit vertiefter Praxis wechseln sich Hochschul- und Praxisphasen systematisch ab. Durch die Einbindung ins Unternehmen erwerben sich die Studierenden einen sehr viel höheren Praxisbezug als in herkömmlichen Studiengängen.

Weiterführende Informationen auf der Homepage der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt: www.fhws.de

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