Langzeitstudent

Unter dem Begriff Langzeitstudent geführt wird man an einer Universität dann, wenn man die Regelstudienzeit um eine bestimmte Anzahl an Semestern überschritten hat. Dies betrifft meistens diejenigen, die die Regelstudienzeit um mindestens vier Semester überschritten haben.

Die Gründe, welche dazu geführt haben, können höchst unterschiedlich sein. Beispielsweise können die soziale Situation, aber auch die äußeren Studienbedingungen daran beteiligt sein. Wer sich der Kindererziehung widmen muss, aufgrund von Nebentätigkeiten das Studium nicht so wahrnehmen kann, wie er es gerne hätte oder wer mehrjährige Abschlussarbeiten verfasst, fällt in diese Kategorie.

Studenten, welche die Regelstudienzeit an der Universität um einiges überschritten haben, werden mittlerweile als Sorgenkinder anerkannt. Durch diverse Gebühren und Beratungsgespräche wird versucht, sie zum Studienabschluss zu motivieren.

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