Bachelorstudium Soziale Arbeit

Der Bedarf an Sozialarbeitern wächst – auch aufgrund des demographischen Wandels und weiterer gesellschaftlicher Veränderungen – immer weiter. Fachkräfte, die ein Studium der Sozialen Arbeit absolviert haben, können sich daher über zahlreiche Berufsmöglichkeiten und großartige Zukunftsperspektiven freuen. Auch die „Medical School Hamburg“ bildet in ihrem Bachelorstudiengang „Soziale Arbeit“ Sozialarbeiter aus. Das Studium zeichnet sich dabei durch Praxisnähe bei gleichzeitiger wissenschaftlicher Fundierung aus. Die MSH legt darüber hinaus Wert darauf, den Studierenden Kompetenzen in unterschiedlichsten Bereichen, die für die Soziale Arbeit relevant sind, zu vermitteln. So sollen sie nicht nur in die Lage versetzt werden, Probleme zu lösen, sondern auch analytisch und wissenschaftlich geschult werden.

Die Absolventen des Studiums können nicht nur Menschen mit psychischen Erkrankungen helfen, sondern auch im Bildungsbereich eingesetzt werden, wo sie mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Weitere Berufsfelder, für die die Absolventen des Studiums bestens qualifiziert sind, sind beispielsweise die Erziehungsberatung, allgemeine Beratung für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, Arbeit in Jugendämtern und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Einrichtungen, in denen mit behinderten, kranken oder anderweitig benachteiligten Menschen gearbeitet wird.

Insgesamt qualifiziert der breit angelegte Studiengang der Sozialen Arbeit an der „Medical School Hamburg“ also für diverse Tätigkeitsfelder, die allesamt darauf ausgerichtet sind, Menschen in besonderen Lebenssituationen oder -phasen zu unterstützen. Durch die besondere Theorie-Praxis-Verbindung des Studiums sowie durch die intensive Betreuung durch die Dozierenden werden die Studierenden bestens auf diverse Aspekte der Sozialarbeit vorbereitet – auch auf den Einsatz in belastenden Situationen und auf die Krisenintervention.

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Details zum Bachelorstudium:

Zulassung Die „Medical School Hamburg“ erwartet von Bewerbern den Nachweis einer Hochschulzugangsberechtigung. Nachgewiesen werden kann diese durch die Allgemeine Hochschulreife, die Fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Alternativ können auch beruflich qualifizierte Menschen nach bestandener Eignungsprüfung zum Studium zugelassen werden. Ferner wird von allen Bewerbern ein mindestens einmonatiges Vorpraktikum in einer von der Hochschule anerkannten Einrichtung des Sozial- oder Gesundheitswesens gefordert.
Studienbeginn und Dauer Das Studium kann sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester aufgenommen werden. Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester.
Inhalte / Programm Das modular aufgebaute Studium gliedert sich in fünf Bereiche. Im Bereich „Forschendes Lernen in der Sozialen Arbeit“, der aus den Modulen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Empirische Forschungsmethoden Sozialer Arbeit I und II“ besteht, werden die Studierenden mit den wissenschaftlichen Methoden der Sozialen Arbeit vertraut gemacht.

Der Bereich „Fachwissenschaft Soziale Arbeit“ setzt sich aus den Modulen „Einführung in den Studienschwerpunkt: Soziale Arbeit“, „Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit“, „Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit (Politik und Gesellschaft)“, „Sozialmanagement“, „Soziale Arbeit und Gesundheit“ sowie „Heterogenität und Lebenswelten“ zusammen.

Im Bereich „Bezugswissenschaften“ absolvieren die Studierenden die Module „Interdisziplinäre Betrachtung des Lebenslaufs: Kindheit, Jugend und Familie – medizinisch-therapeutische Grundlagen“, „Interdisziplinäre Betrachtung des Lebenslaufs: Kindheit, Jugend und Familie – pädagogisch-psychologische Grundlagen“, „Interdisziplinäre Betrachtung des Lebenslaufs: Erwachsene und alte Menschen – medizinisch-therapeutische Grundlagen“, „Interdisziplinäre Betrachtung des Lebenslaufs: Erwachsene und alte Menschen – pädagogisch-psychologische Grundlagen“, „Interdisziplinäre Fall- und Projektarbeit“, „Ethik“ sowie „Recht in der Sozialen Arbeit“.

Hinzu kommt ein Vertiefungsbereich, welcher die Module „Kreative Methoden und neue Medien“, „Professionelles Handeln I: Gemeinwesen, Gruppen und Sozialraum – Konzepte und Arbeitsmethoden“, „Professionelles Handeln II: Einzelfallbezogene Konzepte und Methoden“ sowie „Professionelles Handeln III: Sozialpolitik und Sozialpolitischer Diskurs“ umfasst.

Im Wahlpflichtbereich wird den Studierenden die Möglichkeit gegeben, individuelle Studienschwerpunkte zu wählen. Die MSH bietet die Module „Kind, Jugend und Familie“, „Existenzsicherung“, „Krisenintervention“, „Klinische Sozialarbeit und Rehabilitation“ sowie „Ökologische Gerontologie“ an. Zwei dieser Schwerpunkte sind zu wählen.

Ergänzt werden diese Studieninhalte durch einen Praxisbereich, welcher neben einem Praktikum auch diverse Reflexions- und Begleitungsveranstaltungen umfasst, sowie durch das Anfertigen der Bachelorarbeit.
Abschluss Die MSH verleiht den Absolventen den akademischen Grad des „Bachelor of Arts“, der als „B.A.“ abgekürzt wird.
Anbieter / Weblink Medical School Hamburg

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