Aktionsbündnis gegen Studiengebühren

Entstanden ist das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren im April 1999 als Reaktion auf die mangelnde politische Bereitschaft der damaligen Regierung eine Verbot gegen Studiengebühren zu erlassen. Die Programmatische Plattform des Aktionsbündnis gegen Studiengebühren bildet der Krefelder Aufruf.

Zitat: "„Studiengebühren sind aus gesellschafts-, sozial- und bildungspolitischen Gründen abzulehnen. Sie lösen kein einziges Problem, sondern verschärfen die Krise des Bildungssystems.“

Was macht das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren?

- Organisation von studentischen Streiks
- Unterschriftensammlungen
- Proteste gegen Studiengebühren
- Unterstützung bei jur. Auseinandersetzungen bei Studiengebühren
- Politische Arbeit / Einflussnahme auf Parteien und andere Organisationen

Seit 2009 haben Christina Schrandt, und Alexander Langdie Geschäftsführung inne.

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