Universität Trier

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Geschichte

Die Universität in Trier hat eine bewegte Historie hinter sich. In Rheinland Pfalz ist sie zeitgleich eine der jüngsten, als auch eine der ältesten Universitäten. Schon im Jahre 1473 war Trier Universitätsstandort. Diese jedoch wurde, wie viele andere linksrheinische Hochschulen, im Jahr 1798 von Napoleon geschlossen.
So gibt es in Trier erst seit 1970 wieder eine Universität. Bei der Neugründung bestand zunächst eine Kooperation mit der Hochschule in Kaiserslautern, die aber bereits fünf Jahre später aufgelöst wurde. Nach der Trennung waren sowohl Trier, als auch Kaiserslautern selbstständige Hochschulen.

Studieren im Grünen


Mittlerweile studieren an der Universität Trier in sechs Fachbereichen, die im gesamten mehr als 30 Fächer abdecken, über 14000 Studenten. Die Hochschule selbst ist etwas abseits der Stadt auf einem Hügel, zwischen den Stadtteilen Olewig, Tarforst und Kürenz, gelegen. So präsentiert sich auch die Umgebung in ruhigem Grün und die großzügig angelegten Parkanlagen auf dem Gelände, laden im Sommer zu kleinen Spaziergängen ein. Auch das angegliederte Sport- und Freizeitgelände bietet ausreichend Raum zur Zerstreuung vom Studentenalltag. Zudem befinden sich alle Lehr- und Forschungseinrichtungen auf, oder im direkten Umfeld, des Campus, was lange Wege und Wartezeiten erspart.

Fachliche Ausrichtung

Für die Universität Trier ist besonders die geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Ausrichtung charakteristisch. Dies rührt noch von der Abspaltung von der Universität Kaiserslautern her, die damals eher den naturwissenschaftlich- technischen Teil übernahm, während Trier die geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächer besetzte. Zwar bietet die Universität Trier mittlerweile auch eine breite Palette an naturwissenschaftlichen Fächern an, die einstmalige Trennung ist hingegen noch immer spürbar.

Mobilität und Studium

Durch die so genannte TUniKa (Trierer Universitätskarte), genießen die Studenten der Universität Trier zusätzliche Annehmlichkeiten. So ist beispielsweise nicht bloß der öffentliche Stadtverkehr für die Studenten kostenlos, sondern auch die Bahnverbindung zwischen den beiden anderen Universitätsstandorten Koblenz und Saarbrücken, in deren Mitte Trier gelegen ist. Dies soll den Studenten besonders dazu dienen, neben der Bibliothek der Trierer Universität, auch die der Hochschulen in Koblenz und Saarbrücken zu nutzen und darüber hinaus mit den Studenten der entsprechenden Universitäten in Kontakt treten zu können.

www.uni-trier.de

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