Universität Frankfurt

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Mit mehr als 36.000 Studierenden gehört die Goethe-Universität in Frankfurt am Main zu den zehn größten Universitäten in Deutschland. Als lernende Organisation hat es sich die Universität Frankfurt zum Ziel gesetzt, langfristig eine Führungsposition in der Bildungslandschaft einzunehmen und zu behaupten.
An insgesamt vier Standorten bietet die Frankfurter Universität Studierenden in insgesamt 16 Fachbereichen ein außerordentlich breites Spektrum an Studienfächern - darunter mehr als 50 Bachelor-Studiengänge.
Aktivitäten der Hochschule in zahlreichen regionalen wie auch internationalen Netzwerken befördern vielfältige Kontakte zwischen Wissenschaft und Praxis.

Zur Geschichte der Universität
Als erste ausschließlich aus privaten Mitteln finanzierte Stiftungsuniversität in Deutschland wurde die Goethe-Universität Frankfurt 1914 gegründet. Die Idee, an einer Hochschule Lösungen für Probleme der Gegenwart finden zu können, verband sich mit breitem bürgerschaftlichen Engagement. Neben traditionellen Studienfächern wurden von Beginn an auch praxisbezogene Disziplinen gelehrt. So ist beispielsweise die erste Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät Deutschlands an der Goethe-Universität Frankfurt eingerichtet worden.
Zu allen Zeiten war die Frankfurter Hochschule sowohl für Lehrende als auch für Studenten attraktiv. In den Personenverzeichnissen der Universität Frankfurt findet sich eine Vielzahl bekannter Namen. Insgesamt 19 Nobelpreisträger haben an dieser Universität studiert, geforscht oder gelehrt. Ein großer Teil der intellektuellen Elite der Bundesrepublik Deutschland absolvierte ein Studium an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Die Auszeichnung des in Frankfurt als Stiftungsprofessor lehrenden Volkswirtschaftlers Roman Inderst mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2010 ist einer der jüngsten Belege für herausragende wissenschaftliche Leistungen der Universität Frankfurt.

Besonderheiten der Hochschule
Seit Anfang des Jahres 2008 ist die Universität Frankfurt wieder eine Stiftungshochschule, womit sie an ihre Tradition als erste deutsche Stiftungsuniversität anknüpft. Der Status als Stiftung öffentlichen Rechts verschafft der Hochschule ein Höchstmaß an Autonomie. Gleichzeitig versprechen sich die Initiatoren eine stärkere Wechselwirkung mit der Gesellschaft im Sinne einer „Bürgeruniversität“.

Neben Studium, Lehre und Forschung hält die Goethe-Universität Frankfurt diverse Angebote zur wissenschaftlichen Weiterbildung berufstätiger Hochschulabsolventen bereit. Es ist beabsichtigt, dieses breit gefächerte, qualitativ hochwertige und bedarfsorientierte Weiterbildungsangebot nicht nur zu erhalten, sondern künftig weiter auszubauen.

www.uni-frankfurt.de

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