TU Berlin

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Die TU Berlin ist die größte Technische Universität Deutschlands und bietet etwa 40 Bachelor Studiengänge in technischen sowie naturwissenschaftlichen Fächern an. Dazu gehören so interessante Angebote wie Architektur, Economics, Lebensmittelwissenschaft, Geotechnologie, Informatik, Landschaftsplanung, Gartenbauwissenschaften, Lebensmitteltechnologie, Stadt- und Regionalplanung, Verkehrswesen und Wirtschaftsmathematik.

Mögliche Abschlüsse an der TU Berlin sind der Bachelor of Arts (B.A.) und der Bachelor of Science (B. Sc.). Dabei enthalten die Studiengänge Arbeitslehre, Bautechnik, Elektrotechnik, Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaft, Landschaftsgestaltung und Metalltechnik eine Option für das Lehramt. Dies bedeutet, dass mit einem anschließenden Mastestudiengang die Qualifikation für ein Lehramt erworben werden kann.
An der TU Berlin ist die Zulassung für alle Bachelorstudiengänge im ersten Fachsemester durch einen NC (Numerus clausus) beschränkt. In einigen wenigen Fächern fällt diese Zulassungsbeschränkung in höheren Semestern weg. Eine weitere Voraussetzung für die Zulassung ist der erfolgreiche Abschluss der Allgemeinen Hochschulreife bzw. der Fachgebundenen Hochschulreife. Die Fachhochschulreife ist nicht ausreichend.
In vielen Studiengängen wird zusätzlich ein fachbezogenes Berufspraktikum vorausgesetzt, welches unter Umständen aber auch in der vorlesungsfreien Zeit nachgeholt werden kann. Wer bereits einen Abschluss in einem fachbezogenen Lehrberuf erworben hat, muss das Praktikum nicht nachweisen. Absolviert werden kann das Praktikum sowohl in Deutschland als auch im Ausland.

Die Regelstudienzeit für alle Bachelorstudiengänge beträgt sechs Semester bzw. drei Jahre. Danach können die Absolventen direkt ins Berufsleben starten oder auf Wunsch auch ein aufbauendes Masterstudium anschließen. Die TU Berlin bietet für alle Bachelorstudiengänge die entsprechenden Aufbaustudien, so dass für eine weitere Qualifikation nicht die Universität gewechselt werden muss.

Die TU Berlin hat in den letzten Jahren fast alle früheren Diplom- und Magisterstudiengänge auf das neue Bachelor- und Master-System umgestellt. Dazu gehört auch, dass die Studieninhalte in Modulen organisiert und mit Leistungspunkten bewertet werden. Ein Modul setzt sich auch verschiedenen Übungen, Vorlesungen und Projekten zu einem Thema zusammen und wird am Ende des Semesters mit einer Prüfung abgeschlossen. Die Leistungspunkte werden entsprechend des ECTS (European Credit Transfer System) vergeben und werden somit auch an anderen Universitäten und Hochschulen in ganz Europa anerkannt.

Die Qualität des Studiums an der TU Berlin gehört zu den besten in Deutschland. Im Hochschulranking des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) gehörte sie in den Bereichen Betriebswissenschaft, Chemie, Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau, Mathematik, Physik und anderen zur Spitzengruppe.

www.tu-berlin.de

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